<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996</id><updated>2012-02-16T11:48:42.945-08:00</updated><category term='Getting connected'/><title type='text'>mellimel71</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>15</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-5511689545616515430</id><published>2009-04-09T02:05:00.000-07:00</published><updated>2009-04-22T11:15:44.605-07:00</updated><title type='text'>being an e-coachee</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/Se9Z9e16rlI/AAAAAAAAAOI/RV9XqZZuaGA/s1600-h/P1000349.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5327575796988685906" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/Se9Z9e16rlI/AAAAAAAAAOI/RV9XqZZuaGA/s200/P1000349.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit diesem Eintrag möchte ich meinen IKT Blog beschliessen! Gerade haben wir im Modul Berufspädagogik noch eine interessante Erfahrung machen könnnen: das e-Coaching am eigenen Leib erfahren. Ich plane selbst Coaching via "e" mit meinen Schülern und Schülerinnen auszuprobieren bzw. anzubieten. Von daher fand ich diese Erfahrung nun doppelt spannend!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zunächst hatte ich etwas Bedenken, wegen der Anonymität, welches das Setting hatte: jemand die ich nicht kenne coacht mich in Bezug auf ein (mehr oder weniger) persönliches Thema. Die Wahl des Themas war jedoch freigestellt. Es hätte auch ein fikitves Thema sein können. Ich bin jedoch der Meinung, dass es authentischer ist, wenn das Thema einem wirklich „am Herzen“ liegt. Und so war es dann auch. Und das war dann aus meiner Sicht genau ein Aspekt, der das „Fern-Coaching“ sehr real gemacht hat. Die Tatsache, dass ich die Coach-in eben nicht persönlich kannte, hat für mich die Qualität des Austauschs eben gerade NICHT beeinträchtigt. Ich konnte mich sehr frei äussern und hatte vor allem das Gefühl, dass die andere Person mir sehr verbunden ist. Ich hatte das Gefühl, dass ein echtes Interesse da ist und ich habe mich verstanden gefühlt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die gemeinsame Plattform ist zu einem speziellen „Inselraum“ geworden, der eben nur uns (und dem Beobachter) gehört hat. Auch mit dem Beobachter hatte ich keine Mühe. Schon das einloggen auf die Seite war für mich „feierlich“. Vielleicht so, wie wenn man sich kurzzeitig in eine Paralellwelt begibt, um nachher gestärkt wieder herauszukommen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Zeitraum war in diesem Projekt von Anfang an begrenzt, sodass der gerade beschriebene Effekt sich nur ansatzweise einstellen konnte. Er war aber deutlich spürbar für mich.&lt;br /&gt;Für mein eigenes Vorhaben, e-Coaching anzubieten finde ich die gemachten Erfahrungen sehr hilfreich. Besonders wichtig scheint mir die Einhaltung der &lt;a href="http://www.bias.ch/archiv/dowloads/dowfiles/ivverant/2008_Netiquette.pdf"&gt;Netiquette&lt;/a&gt;. Da alle nonverbalen Informationen, wie ein Lächeln oder Nicken oder Körperhaltung, wegfallen, ist es unerlässlich, die Wertschätzung der anderen Person zu vermitteln. Und das ist sicher nicht immer so einfach. Kompliment an meine e-Coach-in! Der kurze &lt;a href="http://www.coaching-magazin.de/artikel/lippmann_christian_bruseberg_michael_-_e-coaching.doc"&gt;Artikel von Lippmann und Bruseberg&lt;/a&gt;, den ich zu einer Einschätzung des e-Coaching gefunden habe, spiegelt einige meiner eigenen Erfahrungen wider.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In gewisser Weise hat auch das Führen dieses Blogs so etwas wie ein Coaching mit sich gebracht. Ich würde es SELBST-Coaching nennen. Ich habe über die Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen und Aspekten des IKT meine eigenen Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen „gemanaget“ und damit mich eben auch selbst gecoacht (Vgl. auch Blog von &lt;a href="http://nicoretbp.wordpress.com/author/nicoret/page/2/"&gt;nicoret&lt;/a&gt;). Und das war eine sehr spannende Erfahrung! Ich kann sie jedem der Freude hat am Schreiben nur empfehlen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;P.S. Das Foto einer Pfadfindergruppe entstand übrigens beim World Youth Day in Sydney 2008. Und für mich sind Pfadfinder Coaches und Coachees in so vielen Lebenslagen. So habe ich das jedenfalls erlebt!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-5511689545616515430?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/5511689545616515430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=5511689545616515430' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/5511689545616515430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/5511689545616515430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/04/being-e-coachee.html' title='being an e-coachee'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/Se9Z9e16rlI/AAAAAAAAAOI/RV9XqZZuaGA/s72-c/P1000349.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-8672996299648032598</id><published>2009-03-01T03:51:00.000-08:00</published><updated>2009-03-01T06:09:51.780-08:00</updated><title type='text'>diaries and coaching</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.karriere2-coaching.de/pics/fuehrungskraefte_coaching.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 324px; CURSOR: hand; HEIGHT: 175px" alt="" src="http://www.karriere2-coaching.de/pics/fuehrungskraefte_coaching.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;In &lt;a href="http://mellimel71.blogspot.com/2009/01/diarys-finest.html"&gt;meinem Blog vom 19.01.09 &lt;/a&gt;habe ich über Blogs als virtuelle Tagebücher geschrieben. Diesen Blogeintrag möchte ich nun speziell dem Führen von Lerntagebüchern widmen. Die Reflexion der eigenen Lernprozesse sind unter anderem ein zentrales Element bei der Bearbeitung eines WebQuests (siehe &lt;a href="http://mellimel71.blogspot.com/2009/03/whats-new.html"&gt;Eintrag "ready or not&lt;/a&gt;"). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Im Rahmen der Unterrichtseinheit zur Lernpsychologie im 4. Schuljahr, möchte ich die Schülerinnen und Schüler zum Führen eines Online-Lerntagebuchs anregen und es somit auch zum Bestandteil der Auseinandersetzung mit lernpsychologischen Theorien nutzen (&lt;a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/LerntheorienKognitive.shtml"&gt;Kognitive Lerntheorien&lt;/a&gt;). Das spannende an Psychologie- Unterricht ist es eben gerade, Phänomene und Handlungen, die man an sich selbst beobachtet, zu reflektieren UND zum Unterrichtsthema selbst zu machen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Bericht über ein Schulprojekt von Corinna Kremling (C+U, 69/ 2008) fasst die wichtigsten Elemente und Bedingungen für ein Online-Lerntagebuch zusammen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Einträge werden als &lt;em&gt;Rückblick&lt;/em&gt; im Sinne der Reflexion des Gelernten ("Das habe ich heute gelernt..", "Dabei hatte ich Schwierigkeiten...") und als &lt;em&gt;Vorschau&lt;/em&gt;, im Sinne einer Planung von Lernprozessen ( "Folgendes will ich bis....tun", "Folgendes wünsche ich mir..") gemacht. Auf diese Art und Weise reflektieren und planen die Lernenden ihr selbstständiges Lernen. Der Erfahrungsbericht der Autorin zeigt, dass die Schüler und Schülerinnen mehrmals pro Woche nutzten und Anlass für das Nachdenken über Gelerntes und Bearbeitetes gaben. Aus Sicht der Lehrenden, gaben diese Einträge einen guten Zwischenbericht über den jeweiligen Lernprozess. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zu den Aufgaben der Schülerinnen und Schüler gehörte, sich an verbindliche Vereinbarungen für die Nutzung und den Umgang mit dem Lerntagebuch zu halten. Diese waren so formuliert:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Ich mache mindestens einmal die Woche einen Eintrag in mein Lerntagebuch."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Ich schreibe im Lerntagebuch in ganzen Sätzen."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Ich schreibe etwas zu jeder Kategorie."&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;"Mein Lerntagebuch ist privat, es ist ein vertrauliches Dokument."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Für Lehrpersonen sind die Aufgaben sind es Tipps und Ratschläge beim Verfassen des Tagebuchs zu geben, Einträge nur inhaltlich zu korrigieren und keine Noten zu setzen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein wichtiger Aspekt bei der Formulierung von Vorhaben, ist die Setzung von eigenen Zielen. Und das bringt mich zur Idee des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coaching"&gt;Coachings&lt;/a&gt;. Denn das online geführte Tagebuch kann auch im Sinne einer Lernbegleitung oder -beratung eingesetzt werden. Im Rahmen des Projekts "Lernbericht" wird in unserer Schule Lernbegleitung oder Lerncoaching angeboten. Allerdings sind aus meiner Sicht die Gedanken des Coachings und das Vorgehen nicht (mehr) sehr deutlich sichtbar. Mit der Umstrukturierung bzw. Neugestaltung des Projekts Ende März könnte die Idee des Online-Lerntagebuchs mit dem Gedanken des Coaching verbunden werden und das Projekt Lernbericht an unserer Schule in eine neue Ära gehen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Links zum Thema Lernbegleitung:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lernenzwei.ch/evaluation/index.php"&gt;http://www.lernenzwei.ch/evaluation/index.php&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.coaching-tools.de/"&gt;http://www.coaching-tools.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-8672996299648032598?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/8672996299648032598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=8672996299648032598' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8672996299648032598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8672996299648032598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/03/in-meinem-blog-vom-19.html' title='diaries and coaching'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-6398542945610054519</id><published>2009-03-01T02:15:00.000-08:00</published><updated>2009-03-01T03:43:30.703-08:00</updated><title type='text'>ready or not</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.readysteadygo.ca/images/ReadySteadyGoWide.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 410px; CURSOR: hand; HEIGHT: 95px" alt="" src="http://www.readysteadygo.ca/images/ReadySteadyGoWide.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Bei WebQuests handelt sich in erster Linie nicht um eine Methode zur Vermittlung von Internetkompetenzen, sondern um die &lt;em&gt;Ermöglichung von problemorientiertem und selbstständigem Lernen&lt;/em&gt; (C+U, 67/ 2007).&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Handlungsorientierte Methoden, wie Fallstudien und Pro-Contra Diskussionen oder Planspiele sollen diese Art von Lernen ermöglichen, sind aber keine völlig neuen didaktischen Konzepte. Das WebQuest macht sich die Verfügbarkeit von Informationen auf dem Internet zunutze, um handlungsorientierte Lernumgebungen zu schaffen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Zugriff auf aktuelle Informationen, Bilder, Grafiken, kontroverser Meinungen zu einem Thema und Texte mit hohem Lebensweltbezug für Schülerinnen und Schüler, erleichtern die Vorbereitung oben genannter Lernumgebungen UND erweitert die Möglichkeiten, die Arbeitsergebnisse zu dokumentieren und zu präsentieren. Die didaktischen Ansprüche einer Lernumgebung im Sinne einer konstruktivistischen Perspektive, ist jedoch nicht automatisch durch die Nutzung des Internets verwirklicht. Das WebQuest besteht formal aus folgenden Elementen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einführung in das Thema (introduction)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Aufgabenstellung (task)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Hinweise zu Internetlinks und anderen Materialien (resources)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Beschreibung des Arbeitsprozesses (process)&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Angaben zur Präsentation der Arbeitsergebnisse (conclusion)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;Die Einhaltung der formalen Struktur sagt jedoch noch nichts aus, über die inhaltlichen Anforderungen eines WebQuests. Wagner (C+U, 67/ 2007, S. 6) orientiert sich bei seiner Beschreibung der &lt;em&gt;zentralen Anforderungen&lt;/em&gt; an einem &lt;a href="http://www.webquest.org/index.php"&gt;Konzept von Bernie Dodge &lt;/a&gt;(University of San Diego/ USA). Ich möchte diese hier kurz umreissen, um mich selbst für die Gestaltung meines WebQuests "fit" zu machen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Einführung und Aufgabenstellung&lt;/em&gt; sollten unbedingt getrennte "Bausteine" gestaltet werden. Die Einführung stellt ein zu bearbeitendes Problem für die Lernenden anschaulich und nachvollziehbar dar. Ausgehend von dieser Situation, wird nun die Aufgabenstellung abgeleitet und die Anforderungen an das "Produkt", in welchem die Lernergebnisse dargestellt werden, möglichst genau beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Rollenzuweisung&lt;/em&gt; schaffen eine wichtige Voraussetzung für kooperatives Lernen (Zusammenführen von Teilergebnissen). Ziel ist es, aufzuzeigen, dass ein Thema immer aus verschiedenen &lt;em&gt;Perspektiven&lt;/em&gt; betrachtet werden kann. DieAufgabenstellung muss so komplex sein, dass arbeitsteiliges Vorgehen sinnvoll und notwendig ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Aufgabenformate&lt;/em&gt;: je nach Aufgabenstellung, werden unterschiedliche Anforderungen an den Umgang mit Informationen verbunden (siehe &lt;a href="http://www.pasadena.edu/SLO/assessment/CognitiveCircle.cfm"&gt;Cognitive Taxonomy Circle&lt;/a&gt;).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es sollten möglichst authentische, an der Aufgabenstellung orientierte &lt;em&gt;Text(sorten)&lt;/em&gt; für die &lt;em&gt;Präsentation der Arbeitsergebnisse&lt;/em&gt; verwendet werden, die aus anderen gesellschaftlichen Bereichen stammen. Das könnten z.B. eine Eingabe an den Gemeinderat, ein Flugblatt, ein Kommentar, ein Gutachten oder eine virtuelle Ausstellung sein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die (Selbst-) Evaluation sollte ausführlich beschrieben und nachvollziehbar sein. Hier kommt es ausserdem auf die Kompetenzen der Lernenden in Bezug auf Reflexion von Lernprozessen an. Ein Raster zur Evaluation, bieten Hilfestellung zur Refexion über das eigene Lernen an.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Hinweise und Hilfen zu Arbeitsprozessen&lt;/em&gt; sind vor allem in Bezug auf die Dokumentation der Arbeitsergebnisse sinnvoll und können die Lernenden in der Bewältigung ihrer Aufgabe unterstützen. Solche Anleitungen finden sich z.B. unter dem Begriff "&lt;a href="http://translate.google.ch/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=http://www.eduplace.com/graphicorganizer/&amp;amp;ei=4XGqSZiOCc7N-Qatq5XNAg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=translate&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ct=result&amp;amp;prev=/search%3Fq%3Dgrafic%2Borganizers%26hl%3Dde"&gt;Graphic Organizers&lt;/a&gt;". &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen wird mich in der Gestaltung (m)eines WebQuests unterstützen. Die Idee ist schon da. Es kann nun also los gehen. Ready to go!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-6398542945610054519?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/6398542945610054519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=6398542945610054519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/6398542945610054519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/6398542945610054519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/03/whats-new.html' title='ready or not'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-1282469114317576284</id><published>2009-02-23T06:29:00.001-08:00</published><updated>2009-02-23T06:34:14.312-08:00</updated><title type='text'>webquest</title><content type='html'>&lt;a href="http://moodle.ccm.ac.uk/blogs/gilvana/wp-content/blogs.dir/64/files//2008/05/trouble.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 232px; CURSOR: hand; HEIGHT: 177px" alt="" src="http://moodle.ccm.ac.uk/blogs/gilvana/wp-content/blogs.dir/64/files//2008/05/trouble.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;WebQuest (WQ)- für mich ein „Wieselwort“: viel benutzt und gehört aber noch nicht richtig erfahren. Das ändert sich jetzt! Ich habe mir dieses Projekt vorgenommen und setzte es nun um. Dazu dieser Eintrag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Maja Graf ist das WebQuest eine angeleitete und gut strukturierte Internet- Recherche (Graf, 2004, S. 18) und ist eine handlungsorientierte Methode im Rahmen von e-learning Angeboten. „Ein WebQuest unterstützt das angeleitete, stukturierte, entdeckungsorientierte, selbstständige Lernen mit Hilfe des Internets“ (zitiert aus Graf, 2004, S. 84). Lernende werden dazu motiviert neben dem Internet auch Ressourcen, wie Zeitschriften, Bücher und CD-Roms zu benutzen. Interessant finde ich vor allem den Hinweis von Frau Graf, dass Lernende lernen zu erkennen, wann sich Internetrecherchen lohnen und wann es sinnvoller ist ein Lexikon aufzuschlagen! Diese Frage stelle ich mir auch so oft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anliegen des WebQuests ist die Entstehung einer „Lernspirale“: die von den Lernenden erstellten Ergebnisse werden öffentlich zugänglich und damit eine Ressource für andere. Man unterscheidet kurzfristige und langfristige Versionen. In kurzfristigen WQs geht es um den Erwerb und die Integration von Wissen, indem ein bestimmtes Thema erarbeitet oder eine Präsentation vorbereitet wird. Bezogen auf meinen Unterricht könnte das zum Beispiel die Erarbeitung einer Theorie oder eines Modells sein. Längerfristig angelegte WQ zielen darauf ab, sich mit komplexeren Themengebieten auseinanderzusetzen und diese „umzugestalten“. Aus dem psychologisch-pädagogischen Bereich würden sich dafür Themen wie „Lernen“ oder „Entwicklungspsychologie“ anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lernende sollten selbstständig lernen und arbeiten können. WQs werden in Gruppen von 3-6 Personen durchgeführt. Graf gibt sechs Elemente eines WQ an: &lt;em&gt;Thematik &lt;/em&gt;(Motivation fürs Thema), &lt;em&gt;Aufgabenstellung&lt;/em&gt; (Formulierung konkreter Aufgaben), &lt;em&gt;Ressourcen&lt;/em&gt; (Quellen angeben), &lt;em&gt;Prozesshaftigkeit &lt;/em&gt;(veränderte Arbeitsprozesse), &lt;em&gt;Evaluation&lt;/em&gt; durch Lernende und Lehrende und &lt;em&gt;Präsentation&lt;/em&gt; der Resultate im Netz. Zu Beginn und zum Abschluss eines WQ gibt es eine Präsenzveranstaltung. In einer ersten Phase werden das Thema und die Methode vorgestellt. In der nächsten Präsenzphase werden die Resultate besprochen und vertieft. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-1282469114317576284?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/1282469114317576284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=1282469114317576284' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/1282469114317576284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/1282469114317576284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/webquest.html' title='webquest'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-8048655446425122665</id><published>2009-02-22T02:45:00.000-08:00</published><updated>2009-02-22T03:09:32.696-08:00</updated><title type='text'>football is coming home</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.yg-shop.com/bilder/beitraege/beitrag_2175.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 168px; CURSOR: hand; HEIGHT: 268px" alt="" src="http://www.yg-shop.com/bilder/beitraege/beitrag_2175.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit einem Beispiel aus der Unterrichtspraxis möchte ich das Thema „Medialitätskompetenz“ noch etwas konkreter machen. Wolfgang Schill (&lt;a href="http://www.friedrichonline.de/go/DF85FF55D28841E896554DD8731AB5E2"&gt;C+U, 70/ 2008&lt;/a&gt;) berichtet von einem Unterrichtsprojekt „Wie wirklich ist das Fussballspiel wirklich?“.&lt;br /&gt;So oft frage ich mich das, wenn ich selbst Übertragungen und Dokumentationen im TV anschaue. Im Psychologie- und Pädagogik Unterricht setze ich häufig Filme und Dokumentationen ein. Ich weise IMMER darauf hin, dass es sich hier um eine Inszenierung handelt und um dramaturgische Effekte. Das wars dann aber auch. Gerade aus Sicht der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_(Psychologie)"&gt;Einstellungspsychologie &lt;/a&gt;weiss ich aber, dass dieser „gut gemeinte“ Hinweis allein aber nicht ausreicht, um eine kritische Haltung zu entwickeln (siehe Blogeintrag 16.02.09)!&lt;br /&gt;Schill zeigt vier Aspekte auf, die die Inszenierung eines Fussballspiel ausmachen: &lt;em&gt;Theatralisierung&lt;/em&gt; (Dramatisierung des Spielgeschehens), &lt;em&gt;Emotionalisierung&lt;/em&gt; (Übertragung von Hintergründen und persönlichen Informationen zu Spielern), &lt;em&gt;Personalisierung &lt;/em&gt;(Spieler werden zu Helden, Schurken, Pechvögel, Mit-Läufern…) und &lt;em&gt;Mediatisierung&lt;/em&gt; (Position von Kameras ermöglicht viele Blickwinkel). Die vier genannten Aspekte lassen sich aus meiner Sicht auch auf Spielfilme und Dokumentationen übertragen. Ich denke da z.B. an die &lt;a href="http://www.bbcgermany.de/EXKLUSIV/clips/trailer/trailer.php?trailer_nr=262"&gt;Dokumentationen zu einer Langzeitstudie der BBC&lt;/a&gt;, welche ich im Rahmen der Entwicklungspsychologie einsetze. Die Kameraführung und die Ausschnitte die gezeigt werden sorgen für Dramatik. Auch die Informationen, die zu den Familien gezeigt werden sind wirksam im Sinne einer Personalisierung.&lt;br /&gt;Es werden drei medienpädagogische Aspekte aufgezeigt, unter denen die Auseinandersetzung mit Übertragungen angeregt werden kann: &lt;em&gt;sozial-reflexiver Aspekt&lt;/em&gt; (Thematisierung medienbezogener Fussballerfahrungen der Jugendlichen), &lt;em&gt;kritisch- analytischer Aspekt&lt;/em&gt; (Untersuchung medialer Darstellungen des Sports im Fernsehen und anderen Medien) und &lt;em&gt;produktiver Aspekt&lt;/em&gt; (Umsetzung der eigenen Erfahrungen in einem Projekt und öffentlich zur Diskussion stellen). Im Artikel werden diese Aspekte am Beispiel „Fankultur“ aufgezeigt. Ich könnte mir vorstellen, diese auf die erwähnten BBC Dokumentation zu übertragen und die „Zuschauer-Bindung“ thematisieren. Die SchülerInnen würden zunächst ihre eigene Bindung an Sendungen reflektieren, um dann die entsprechenden Sendungen genauer unter die Lupe zu nehmen. In einem letzten Schritt würden die SchülerInnen eine Sendung oder Dokumentation produzieren und z.B. auf der Homepage der Schule ausstellen. Dieses Projekt würde ich zusammen mit der Multimedia- Fachgruppe planen. Nach Abschluss des Studium ergeben sich ja wieder „Freiräume“ für solche Projektchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;add-on: &lt;a href="http://www.myvideo.de/watch/44198/Football_s_Coming_Home"&gt;"Football is coming home"&lt;/a&gt;- wenn das nicht theatralisch, emotional, personalisiert und medial ist....&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-8048655446425122665?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/8048655446425122665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=8048655446425122665' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8048655446425122665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8048655446425122665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/football-is-coming-home.html' title='football is coming home'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-6391836996550222896</id><published>2009-02-16T01:27:00.000-08:00</published><updated>2009-02-22T02:05:16.037-08:00</updated><title type='text'>real or not real?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.avakesh.com/images/2007/12/31/consciousness.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 147px; CURSOR: hand; HEIGHT: 225px" alt="" src="http://www.avakesh.com/images/2007/12/31/consciousness.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein Beitrag im Heft 70/ 2008 von Computer und Unterricht (mittlerweile eine meiner favorisierten Zeitschriften!) befasst sich mit dem Thema „Medialitätsbewusstsein entwickeln“ und damit relevant für unseren Auftrag in der FG (siehe &lt;a href="http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/ict-and-psychology.html"&gt;Blogeintrag vom 16.02.09&lt;/a&gt;). Hier wird Medialitätsbewusstsein als Teilaspekt von Medienkompetenz verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medialitätsbewusstsein, so der Autor, ist nicht gleichzusetzen mit Medienkritik, die sich immer an Normen orientiert und versucht die Wahrheit zu finden. „Die Vermittlung von Medialitätsbewusstsein zielt dagegen auf die Einsicht, dass Medien nie Wirklichkeit, sondern nur jeweils medienspezifisch konstruierte und inszenierte Wirklichkeitsausschnitte liefern“ (Rüdiger in C+U, 70/ 2008, S. 7). Es geht um die Einsicht, dass Bilder immer einen Ausschnitt der Realität zeigen und damit ein konstruktives Element in sich tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medienp%C3%A4dagogik"&gt;Medienpädagogik&lt;/a&gt; heisst das, sich zu fragen, welchen spezifischen Zugang uns ein Medium zur Wirklichkeit eröffnet; welche Informationen werden gezeigt, welche nicht. Damit geht es im Prinzip um die Rolle der Medien in Wissenschaft und Bildung allgemein und um die Abhängigkeit von den Massenmedien als Informationsträger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden drei Dimensionen aufgezeigt, auf welche sich Medialitätsbewusstsein beziehen kann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· Rolle der Medien innerhalb der Bezugswissenschaften&lt;br /&gt;· Didaktische Medien, die im Unterricht eingesetzt werden&lt;br /&gt;· Populäre Medien, die Vorstellungen über fachliche Inhalte vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Psychologie und Pädagogik hiesse das,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;· sich mit wissenschaftlichen Berichten und Medien auseinanderzusetzen, z.B. Dokumentationen zu Forschungsergebnissen in Fachzeitschriften&lt;br /&gt;· Abbildungen und Modelle, die im Unterricht eingesetzt werden genauer zu betrachten, z.B. Abbildungen in Lehrbüchern zu analysieren&lt;br /&gt;· Psychologische und pädagogische Themen in z.B. in TV und Tagespresse zu finden und zu reflektieren, z.B. Dokumentation über eine psychische Krankheit diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beiträge in diesem Artikel werden den Austausch in der Fachgruppe sicher bereichern. Ich habe über die Rolle der Medien in meinem Unterricht selbst neue Impulse bekommen (siehe voriger Abschnitt) und werde sicher daran weiter denken. Vor allem der Einsatz von Spielfilmen und und Dokumentationen sollen Thema sein.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;p.s. ein medium zum schluss: was richard sanderson zum thema &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=OL2FazadHoQ"&gt;"reality"&lt;/a&gt; zu singen hat... sehr schnulzig! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-6391836996550222896?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/6391836996550222896/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=6391836996550222896' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/6391836996550222896'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/6391836996550222896'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/real-or-not-real.html' title='real or not real?'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-7163899594422791715</id><published>2009-02-16T01:18:00.000-08:00</published><updated>2009-02-21T11:07:58.784-08:00</updated><title type='text'>ict and psychology</title><content type='html'>&lt;a href="http://de.timeturk.com/images/news/3113.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 212px; CURSOR: hand; HEIGHT: 164px" alt="" src="http://de.timeturk.com/images/news/3113.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Im Rahmen der Erweiterung der Kompetenzen im Bereich IKT wird an unserer Schule gerade eine Erhebung gemacht, inwiefern die die einzelnen Fachgruppen zur Förderung diese Kompetenzen beitragen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Fachgruppe soll vor allem den reflexiven Anteil des Gebrauchs von Medien und Informationstechnologien übernehmen: Entwicklung einer kritischen Haltung gegenüber Informationen aus verschiedenen Medien (Internet, Blogs...) und Diskussion der Genderproblematik in der Volksschule inbes. in Bezug auf ICT. Gerade in der letzten Fachgruppensitzung haben wir uns in der Fachgruppe darüber unterhalten und überlegt, wie dieses Ziel umzusetzen. Wir haben erste Überlegungen angestellt und zusammengetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde das ein sehr spannendes Thema, da ich mir selbst gern Gedanken dazu mache. Mich interessiert, wie die Schüler und Schülerinnen denken und handeln und warum es wie tun. In Bezug auf den Gebrauch von und die Einstellung zu neuen Medien könnte in dieser Hinsicht ein aktuelles Thema sein. In einem meiner letzten Blogs habe ich mich ja bereits mit dem Thema Identitätsentwicklung und neue Medien auseinandergesetzt. Die Reflexion über die Bedeutung von Medien allgemein stellt aus meiner Sicht eine Erweiterung dar, bzw. bildet den Rahmen für das Nachdenken darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Bezug zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungspsychologie"&gt;Entwicklungspsychologie&lt;/a&gt; ist es vor allem die Einstellungspsychologie und die Wahrnehmungspsychologie um die es gehen wird. Die Dimensionen Denken, Handeln und Fühlen sind zu reflektieren. Ausserdem beschäftigen wir uns im 4. Schuljahr mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medienp%C3%A4dagogik"&gt;medienpädagogischen&lt;/a&gt; Themen. So könnte aus meiner Sicht die Verzahnung zwischen theoretisch- psychologischen und praktischen Aspekten hergestellt werden und damit die Reflexion eine andere Qualität bekommen. Wie wir das didaktisch aufziehen ist noch nicht klar. Aber wir sind dran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bewusstsein schaffen und Menschen zum nachdenken zu bringen. Das klingt ja eigentlich ganz einfach und auch sinnvoll, aber wie geht das genau? Gerade weil es nicht so offensichtlich und eindeutig ist, finde ich es faszinierend darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem nächsten Beitrag werde ich mich damit auseinandersetzen, wie ein Bewusstsein für den Umgang mit Medien geschaffen werden könnte. Ich hoffe dadurch die Arbeit und Diskussion in der Fachgruppe anzuregen und anzufachen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-7163899594422791715?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/7163899594422791715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=7163899594422791715' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/7163899594422791715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/7163899594422791715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/ict-and-psychology.html' title='ict and psychology'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-8547909979379420946</id><published>2009-02-09T07:21:00.000-08:00</published><updated>2009-02-09T07:31:05.736-08:00</updated><title type='text'>digital natives and digital immigrants come together</title><content type='html'>&lt;a href="http://atde.files.wordpress.com/2007/11/image.png"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 184px; CURSOR: hand; HEIGHT: 178px" alt="" src="http://atde.files.wordpress.com/2007/11/image.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Erpenbeck und Sauter stellen in ihrem Buch „&lt;a href="http://www.amazon.de/Kompetenzentwicklung-Netz-New-Blended-Learning/dp/3472070897"&gt;Kompetenzentwicklung im Netz&lt;/a&gt;“ verschiedene Bezeichnungen für Personen vor, die zur sogenannten „Net generation“ gehören und solche, die den Umgang mit neuen Medien erst lernen mussten: &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native"&gt;digital natives und digital immigrants&lt;/a&gt;. Im &lt;a href="http://moodle.elearn.ch/mod/forum/search.php?search=digital+immigrants&amp;amp;id=117"&gt;IKT Forum &lt;/a&gt;gab es ja dazu auch schon mal einen Austausch. Ich mache mir immer wieder um diese Begriffe Gedanken. Auch wenn Erpenbeck und Sauter bemerken, dass es zwischen der Angehörigen der beiden Gruppen nicht gibt, was den Umgang mit den neuen Lernumgebungen gibt, habe ich den Eindruck, dass es eine emotionale Komponente gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls habe einen spannenden &lt;a href="http://www.friedrichonline.de/data/E07B09C04A414F20993D6B67C8D8F4B4.0.pdf"&gt;Bericht eines Projekts &lt;/a&gt;(&lt;a href="http://www.friedrichonline.de/go/DF85FF55D28841E896554DD8731AB5E2"&gt;C+U, 69/2008&lt;/a&gt;) gefunden bei welchem Schülerinnen und Schüler (= SuS; aus meiner Sicht die „digital natives“) Menschen einer älteren Generation („digital immigrants“) in die neuen Medien einführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Unterrichtsprojekt beinhaltete historisches und soziales Lernen, sowie den Umgang mit neuen Medien. Zunächst interviewten die SuS BewohnerInnen eines Altenzentrums zu ihren Erfahrungen mit dem Krieg und dem Kriegsende. Die Ergebnisse dieser Interviews wurden auf der Homepage der Schule ausgestellt. Nun folgt meiner Meinung nach der spannende Teil, wo die „Natives“ und die „Immigrants“ zusammentreffen: bei einem zweiten Besuch im Alterszentrum, wurden die Bewohner in die Benutzung des Internets eingeführt, um das Interview zu lesen. Ich finde das ein brillantes Konzept! Es wurden aus meiner Sicht Kompetenzen auf allen Ebenen gefördert, z.B. Dialog- und kommunikative Fähigkeiten, Soziales Engagement und Initiative, technische Fähigkeiten und emotionale Kompetenzen. Laut der Aussagen des Berichts, haben die SuS diesen letzten Besuch als besonders aufschlussreich empfunden. Sich selbst als kompetent zu erleben und zu realisieren, dass die Erfahrungswelt der Senioren eine ganz andere ist, als die eigene. Zitat eines Schülers: „Das hat mir gezeigt, wie viel ich weiss und dass ich eigentlich nichts weiss.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Schülerin hatte vor einem Jahr dieses Thema in ihrer Maturaarbeit besprochen. Sie hat Interviews mit Bewohnern eines Altersheims geführt und die Ergebnisse mit Theorien der Entwicklungspsychologie verglichen. Ich habe beim Lesen des Berichts unmittelbar an diese Arbeit gedacht und könnte mir vorstellen, dass der letzte Schritt im obigen Konzept eine tolle Ergänzung für eine solche Arbeit wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem habe ich an die Umsetzung dieses Konzepts für meinen Unterricht gedacht. Im Rahmen der Entwicklungspsychologie, besprechen wir unter anderem das Thema „Hohes Erwachsenalter“. Hier wäre das oben genannte Konzept mit veränderter Fragestellung sehr geeignet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-8547909979379420946?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/8547909979379420946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=8547909979379420946' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8547909979379420946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8547909979379420946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/digital-natives-and-digital-immigrants.html' title='digital natives and digital immigrants come together'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-2001619177138293561</id><published>2009-02-09T06:10:00.000-08:00</published><updated>2009-04-09T03:08:56.126-07:00</updated><title type='text'>in times of illness</title><content type='html'>&lt;a href="http://data2.blog.de/media/058/630058_145601ab7c_m.jpeg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 173px; CURSOR: hand; HEIGHT: 182px" alt="" src="http://data2.blog.de/media/058/630058_145601ab7c_m.jpeg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick ins Intranet der PMS lässt dieser Tage eine laaaaaaaaaange Liste an Lehrpersonen die erkrankt sind. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Selbstständiges und selbstorganisiertes Lernen ist ja grade eines der Themen, die mich im Bezug auf meine Unterrichtspraxis umtreibt. Gerade in Zeiten von Krankheit und Unterrichtsausfall, wird mir sehr bewusst, wo Lernarragements, die auf Selbstorganisation setzen, echt sinnvoll sein könnten. Beim Schmöckern bin ich auf einige Artikel aus Computer und Unterricht gestossen, die sich mit dem Potential von selbstständigem Lernen befasst. Wie sich doch manchmal alles so gut fügt- oder eben ein Beleg dafür, wie das eigenen Interesse die Wahrnehmung lenkt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Beitrag „Leitbild- selbstständiges Lernen“ wird das Potential von neuen Medien in sogenannten „lehrerfreien Zeiten“ aufgezeigt, also z.B. Krankheitszeiten. Einige dieser Gedanken fand ich sehr spannend und spiegeln meine eigenen Überlegungen wider.&lt;br /&gt;Sehr interessant finde ich die Idee, Stunden für freies Arbeiten in ein Gesamtkonzept einer Schule einzuplanen und damit auch ein Vertretungskonzept für Unterrichtsausfälle zu entwickeln. So könnte meiner Meinung nach ein Anfang in Richtung selbstorganisiertes Lernen passieren. Voraussetzungen für selbst gesteuerte Lernprozesse ist die Veränderung von Schulstrukturen, d.h. es müssen Zeitfenster zur Verfügung gestellt werden und individuelle Lernwegsgestaltungen möglich sein. Die Art der Aufgabenstellung und die Ergebnissicherung müssen angepasst werden. Und hier kommen die neuen Medien ins Spiel, welche es ermöglichen zeit- und ortsunabhängig zu arbeiten. Dadurch kann eine neue Lernkultur entstehen, welche veränderte Arbeitshaltungen und andere Arbeitstechniken beinhaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgaben und Materialien müssen so zur Verfügung stehen, damit selbsstständiges Arbeiten möglich ist. Die Plattform „&lt;a href="https://www.digitale-oberstufe.de/digio2005/portal/index.htm"&gt;Digitale Oberstufe&lt;/a&gt;“ stellt Unterrichtsmaterialien und Lernplattformen zur Verfügung. Die Kommunikation zwischen LP und Schülern kann vermehrt über Emails oder Foren geschehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Projekt „&lt;a href="http://www.freie-lernorte.de/"&gt;Freie Lernorte- Raum für mehr&lt;/a&gt;“ unterstützt 60 Ganztagesschulen in der BRD bei der Umsetzung neuer Konzepte des selbstständigen Lernens mit neuen Medien. Mit der Einrichtung von sogenannten „freien Lernorten“ versuchen diese Schulen Lernumgebungen zu schaffen, die vielfältige Lern- und Arbeitsmöglichkeiten bieten. Damit ein Raum zu einem „freien Lernort“ wird, muss er folgende Kriterien erfüllen: möglichst durchgängige Öffungszeiten, flexible Möblierung, Medienmix (Blended Learning Lernarrangements), Möglichkeit der Öffnung nach aussen und enge Verzahnung mit dem pädagogischen Konzept der Schule. Die Erfahrungsberichte sind auf den folgenden Website nachzulesen &lt;a href="http://www.freie-lernorte.de/praxishilfen/praxisberichte/"&gt;http://www.freie-lernorte.de/praxishilfen/praxisberichte/&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist die Idee der schrittweisen Öffnung von Schule hin zu Lernumgebungen, die selbstständiges Lernen unterstützen insofern interessant, als dass ich meinen eigenen Unterricht anpassen möchte, bzw. Entwicklungen in diese Richtung an der PMS spannend fände. Und ich bin der Meinung, dass das nur schrittchenweise gehen kann. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-2001619177138293561?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/2001619177138293561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=2001619177138293561' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/2001619177138293561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/2001619177138293561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/in-times-of-illness.html' title='in times of illness'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-2624859811416677817</id><published>2009-02-03T02:37:00.000-08:00</published><updated>2009-04-07T02:48:18.668-07:00</updated><title type='text'>who am I?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.karmadigitalart.com/BIGimages/WhoAmI1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 181px; CURSOR: hand; HEIGHT: 197px" alt="" src="http://www.karmadigitalart.com/BIGimages/WhoAmI1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Erik Erikson ist die Entwicklung einer Ich-Identität, die zentrale Aufgabe im Laufe des Lebens und insbesondere des Jugendalters ("Identität versus Identitätsdiffussion"). Er definiert Ich-Identität als „Zuwachs an Persönlichkeitsreife, den das Individuum am Ende der Adoleszenz der Fülle seiner Kindheitserfahrungen entnommen haben muss, um für die Aufgaben des Erwachsenenlebens gerüstet zu sein“ (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Identit%C3%A4t#Ich-Identit.C3.A4t_nach_Erikson_und_Habermas"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;). Mit der Rolle der Medien in diesem Prozess der Selbstfindung beschäftigt sich eine Ausgabe von &lt;a href="http://www.friedrichonline.de/go/DF85FF55D28841E896554DD8731AB5E2"&gt;Computer und Unterricht &lt;/a&gt;(Heft 68/2007). Ich finde dieses Thema in mehrfacher Hinsicht spannend. Erstens habe ich es mit jungen Menschen zu tun, die sich in dieser Lebensphase befinden. Zweitens ist die Entwicklungspsychologie ein zentrales Thema des Psychologie Unterrichts und drittens beschäftige ich mit ja gerade mit der Integration von neuen Medien in den Unterricht. In diesem Beitrag möchte ich mich vor allem mit den psychologischen Aspekten beschäftigen. Die Autoren des Artikel "Projekt Identität" fassen die Bedeutung der Medien für die Identitätsentwicklung in fünf Aspekten zusammen, die ich hier nur auszugsweise kurz darstellen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;1. Identitätsarbeit in einer konvergenten Medienwelt&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Inhalte, welche über Medien transportiert werden, können zur aktiven Arbeit an der Identität beitragen. Lebensentwürfe und -modelle, Einstellungen, Normen und Werte werden für Jugendliche verfügbar und nutzbar gemacht. Je nach subjektivem Interesse und Bedürfnis werden diese Informationen und Inhalte unterschiedlich genutzt. Es eröffnen sich Räume, in welchen junge Menschen Lebensentwürfe und -modelle ausprobiert und reflektiert werden können (z.B. &lt;a href="http://de.secondlife.com/"&gt;second life&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2. Medien als Begleiter und Alltagsrituale&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medienrituale, z.B. Musiksendung auf MP3-Player auf Schulweg hören, können "identitäts- und sinnstiftende Relevanz" haben. Solche Rituale ermöglichen einen selbstgewählten Lebensrhythmus und können zu einer Emanzipation von den Lebensformen der Eltern beitragen. Rituale, als verlässliche Rahmenbedingungen, bieten ausserdem ein Gefühl von Ordnung, Vertrautheit und Selbstsicherheit. Durch die gemeinsame Nutzung von Medien in der Familie, werden Beziehungen gestaltet und verändert, z.B. Diskussion über Sendungen oder die Gestaltung der Mediennutzung. Hier sind Empathie und kommunikative Fähigkeiten gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;3. Medien als Lebensmodelle und Experimentierfeld&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Das sogenannte „Simulationspotential“ (oben bereits erwähnt), welches Medien und hier vor allem das Internet bieten, bietet Raum zur Selbstdarstellung, aber auch zum „so tun als ob“. Auf privaten Homepages und Chaträumen experimentieren sie mit ihrer Wirkung im sozialen Kontext. Der Umgang mit intimen Daten ist allerdings nicht immer bewusst und kann somit zum Problem bzw. Datenmissbrauch führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;4. Medien als soziale Anschlussstelle&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gemeinsame Nutzung der Gleichaltrigen von Chatrooms, die Kommunikation über E-mail und Instant Messengers schafft und erhält Beziehungen. Diese Beziehungsnetze bilden ein wichtiges „soziales Referenzsystem“, welches junge Menschen auf dem Weg zur Emanzipation vom Elternhaus unterstützt. Darüber hinaus ist kann die Entwicklung eigener Sprachmuster, zur notwendigen Distanzierung und Abgrenzung gegenüber den Erwachsenen beitragen. Etwas zu sagen haben, sich auskennen und sich in Konversationen einbringen können, ist förderlich für das Selbstwertgefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;5. Medien als Accessoires und Requisiten der Selbstdarstellung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Identitätsbildung geht es vor allem um Anerkennung (Vgl. voriger Abschnitt). Hier zählt vor allem der äußerliche Eindruck. Über den Besitz und die Präsentation von bestimmten Geräten und Medien wird Status symbolisiert. Der dadurch entstehende Konsumdruck kann zu strukturellen Bedingungen führen, welche Unterlegenheitsgefühle verschärfen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autoren weisen weiterhin auf die Gefahren und Grenzen von Medien im Prozess der Identitätentswicklung hin, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Mich hat vor allem die Verflechtung von Medien und deren Nutzung aus psychologischer Sicht interessiert. Die Zusammenstellung der Autoren finde ich daher sehr spannend und aufschlussreich. Sie beziehen sich u.a. auf die Literatur von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erik_H._Erikson"&gt;Erikson&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Kegan"&gt;Kegan&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Krappmann"&gt;Krappmann&lt;/a&gt;, welche ich im Unterricht auch verwende. Ich kann mir gut vorstellen, dieses Thema im Rahmen der Entwicklungspsychologie im Unterricht aufzugreifen und mit den jungen Erwachsenen zu diskutieren, für die diese Themen vermutlich sehr relevant und aktuell sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was meine Schülerinnen und Schüler zu Facebook sagen war in den &lt;a href="http://www.scribd.com/doc/14040418/Kreuzlinger-Nachrichten-Facebook?secret_password=1bn3xzwori65jdm5eh0c"&gt;Kreuzlinger Nachrichten&lt;/a&gt; Anfang März zu lesen.....&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SdsdLyTGk8I/AAAAAAAAAB8/lBCoK3vjlzE/s1600-h/PH-PRINT2_PMS-Q02-S157-PCO-iRC3080i_0123_001.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-2624859811416677817?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/2624859811416677817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=2624859811416677817' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/2624859811416677817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/2624859811416677817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/02/who-am-i.html' title='who am I?'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-8621470581374709448</id><published>2009-01-19T02:08:00.000-08:00</published><updated>2009-01-20T03:31:03.770-08:00</updated><title type='text'>diarys finest</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://tagwerke.twoday.net/static/tagwerke/images/TB2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 212px; height: 159px;" src="http://tagwerke.twoday.net/static/tagwerke/images/TB2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Tagebuch verfolgt die „Linie des eigenen Lebens“ Tag für Tag (Zitat Max Dessoir)- so ist es in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebuch"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; zu lesen, wenn man den Begriff "Tagebuch" eingibt. Ich erinnere mich an meine Tagebücher der Kindheit und Jugend. Da hat dieses Zitat voll und ganz zugetroffen: ich habe JEDEN Tag geschrieben. Es gibt Kisten davon auf meinem Dachboden. In der 6. Klasse habe ich von der Deutschlehrerin sogar einmal einen Preis für mein Tagebuch bekommen! Ich war sehr stolz darauf! Aus der heutigen Perspektive aus gesehen, war das die erste Veröffentlichung meiner Erlebnissen und Gedanken. Und das geht heute in Form von Blogs!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Öffentliche Tagebücher zu schreiben oder zu "Bloggen" ist in der Zeit des Web 2.0 en vogue und fester Bestandteil der Medienwelt. Inhalte von Blogs reichen von tagebuchartigen Einträgen (daily soap), über Einträge mit politischen Potenzial, Experten- und Themen Blogs, Blogs als Marketinginstrument und trashigen Seiten ("Klowände des Internets", &lt;a href="http://www.friedrichonline.de/go/DF85FF55D28841E896554DD8731AB5E2"&gt;Zeitschrift &lt;em&gt;Computer und Unterricht&lt;/em&gt; 66, 2007&lt;/a&gt;). In Wikipedia wird sogar eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog#Blog-Typologie"&gt;Blog Typologie &lt;/a&gt;vorgestellt! Man kann sich also selbst, ähnlich den &lt;a href="http://www.psychology48.com/deu/d/typologie/typologie.htm"&gt;Typologien aus der Persönlichkeitspsychologie &lt;/a&gt;einem Typus zuordnen....&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Den Prozess vom privaten Tagebuch zum Blog, thematisiert eine Austellung im Museum für Kommunikation in Nürnberg mit dem Titel &lt;a href="http://www.museumsstiftung.de/nuernberg/d441_ausstellungen.asp"&gt;"Absolut privat"&lt;/a&gt;. Und zu dieser Ausstellung gibt es natürlich einen &lt;a href="http://tagwerke.twoday.net/"&gt;Ausstellungssblog&lt;/a&gt;! Hier findet sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Blog Typen(Vgl. Typologie). Besonders interessant finde ich die Beiträge zur Rolle von Blogs zur Identitätsbildung bei Jugendlichen. Das wird mein nächstes Blog-Thema werden- in Bälde zu lesen!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Bedeutung von Tagebüchern bzw. Blogs interessiert u.a. die Psychologie und die Bildungsverantwortlichen. Zur psychologischen Bedeutung von Tagebüchern, sollen hier nur ein paar Aspekte dargestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf die Frage, ob Tagebüchern eine heilende Funktion hätten, meint Prof. Dr. Albert Spitznagel in einem &lt;a href="http://tagwerke.twoday.net/stories/7875/"&gt;Interview&lt;/a&gt; ( zu lesen in o.g. Ausstellungsblog), "dass manche Patienten einen so großen Leidensdruck haben, dass sie Dinge nicht aussprechen, aber durchaus aufschreiben könnten. Nicht immer heilt das Tagebuch, es kann auch zum Ort des Leidens werden". Weiter sagt er über die Bedeutung von Tagebüchern: "Individuen sind Biografen ihrer selbst. Sie seien quasi Selbsthistoriker. Es erfolgt eine Aufspaltung in ein betrachtendes und ein betrachtetes Ich." Dieser Umstand macht Tagebücher aus meiner Sicht interessant und wertvoll. Es geht um den Perspektivenwechsel und um die Reflexion seiner Selbst und seiner Entwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwicklung findet auch im Bildungkontext statt. Mit dem Bildungswert in der Arbeit mit Weblogs beschäftigt sich ein Artikel aus der bereits erwähnten &lt;a href="http://www.friedrichonline.de/go/DF85FF55D28841E896554DD8731AB5E2"&gt;Zeitschrift &lt;em&gt;Computer und Unterricht&lt;/em&gt; 66, 2007&lt;/a&gt; von Verena Ketter. Sie beschreibt ein konkretes Projekt aus der ausserschulischen Jugendbildung, in welchem sich Jugendliche mit Weblogs auseinandersetzten. Den Bildungswert der Beschäftigung mit Blogs stellt sie anhand von sechs Aspekten dar. Aus meiner Sicht gehen sie über den Rahmen dieses konkreten Beispiels hinaus und können z.B. auch auf den schulischen Kontext übertragen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Medienkompetenz&lt;/span&gt;: neben instrumentellen Qualifikationen, auch Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und -gestaltung&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Identitätsentwicklung&lt;/span&gt;: Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstbild oder mit Teil-Identitäten und Wunschvorstellungen, Fremd- und Selbstwahrnehmung (wie schon gesagt: dazu mehr in einem weitern Blog- Eintrag!)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Meinungsbildung:&lt;/span&gt; Standpunkte äussern, Mitgestaltung des gesellschaftliche Lebens&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Soziale Netzwerke:&lt;/span&gt; gegenseitige Unterstützung in Netzwerken, Sozialkapital&lt;br /&gt;Überbrückung der digitalen Kluft: Erweiterung der Mediennutzungsmuster und -strategien&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Berufsqualifizierung&lt;/span&gt;: Stärkung der Kulturtechniken, Einblick in journalistische und mediengestalterische Tätigkeiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen meines e-coaching Projekts, welches ich mit einer Schülerin oder  mehreren Schülerinnen geplant habe, möchte ich ihnen die Nutzung eines Blogs vorstellen. Ich könnte mir vorstellen, dass sie diese Art des Erstellen eines Journals (als Element der Maturaarbeit) spannend finden. Zur Erstellung von Blogs kenne ich bereits einige Seiten. Bei einer Recherche bin ich auf &lt;a href="http://server137.annoknips.com/index.php?lb=057"&gt;annoknips&lt;/a&gt; gestossen, welche vor allem für junge Menschen gedacht ist. Als Reflexionsinstrument für den Unterricht, finde ich &lt;a href="http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/LERNTECHNIK/Lerntagebuch.shtml"&gt;Lerntagebücher&lt;/a&gt; sinnvoll und interessant. Und diese könnten in Form eines Lernblogs geführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;Erinnert ihr euch an John-Boy aus der Serie "&lt;a href="http://nz.youtube.com/watch?v=sYyIPbPAQ2Y"&gt;The Waltons &lt;/a&gt;"? John-Boy hat auch Tagebuch geschrieben. Es war sein ständiger Begleiter. In diesem Sinne lösche ich nun das PC- Licht: gute Nacht John-Boy!&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-8621470581374709448?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/8621470581374709448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=8621470581374709448' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8621470581374709448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8621470581374709448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/01/diarys-finest.html' title='diarys finest'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-8903218406083110611</id><published>2009-01-06T11:33:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T02:08:29.016-08:00</updated><title type='text'>psychology makes the world go round</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.my-culture.com/catalog/HandsAroundtheWorldRound.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 203px; CURSOR: hand; HEIGHT: 187px" alt="" src="http://www.my-culture.com/catalog/HandsAroundtheWorldRound.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Über die Feiertage hatte ich die nötige Muse mich intensiv mit den Ideen der Herren Erpenbeck und Sauter auseinanderzusetzen. Und ich hatte Aha Effekte am laufenden Band! Denn worum es wirklich geht- auch bei Dingen wie e-learning und dem Einsatz von Web 2.0 Elementen- ist PSYCHOLOGIE. Nicht das diese Erkenntnis so erstaunlich ist und das ich es intuitiv ja sowieso gewusst hätte- aber es war klasse Bestätigung zu finden und die Ideen, die mich sowieso faszinieren in diesem Buch wiederzufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesen Ideen und Erkenntnissen, die mich immer wieder faszinieren, ist die Tatsache, dass Emotionen eine, um nicht zu sagen, DIE zentrale Komponente im psychischen Geschehen sind. Die Idee, dass Emotionen bereits vor jeder bewusster Entscheidung messbar sind und jeden kognitiven Prozess begleiten zeigen ja auch Ergebnisse der Neurowissenschaften. Gerhard Roth führt diesen Zusammenhang in seinem Buch &lt;a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/6612990/gerhard_roth_persoenlichkeit_entscheidung_und_verhalten_3608944907.html"&gt;"Verhalten..." &lt;/a&gt;aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://nz.youtube.com/watch?v=07AlMu0KxOE"&gt;Sozialpsychologie&lt;/a&gt;, die sich unter anderem mit der Entstehung von Einstellungen und der Veränderung von Einstellungen beschäftigt, war mein Lieblingsfach an der Uni (auch hier waren wieder die Emotionen wegweisend). Wie, auf welche Art und Weise, werden Menschen aktiv und sind bereit sich Neuem zuzuwenden? Das hat mich an den Ausführungen von Erpenbeck und Sauter so faziniert. Phänomene der kognitiven Dissonanz und der Labilisierung sind laut ihrer Ausführungen unbedingt notwendig, um Veränderungen herbeizuführen, z.B. wenn es um den Einsatz von Web 2.0 Elementen in den Unterricht geht oder allgemein gesprochen, um die Idee des Konnektivismus für die Unterrichtsgestaltung anzuwenden. Im &lt;a href="http://moodle.elearn.ch/mod/forum/discuss.php?d=3032"&gt;Forum IKT &lt;/a&gt;habe ichauch zur der Idee des Konnektivismus gesschrieben und weisse hiermit auf dieses hin! :)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-8903218406083110611?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/8903218406083110611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=8903218406083110611' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8903218406083110611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/8903218406083110611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2009/01/psychology-makes-world-go-round.html' title='psychology makes the world go round'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-794517387821837004</id><published>2008-11-13T06:36:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T01:58:22.745-08:00</updated><title type='text'>doors wide open</title><content type='html'>&lt;a href="http://imagecache2.allposters.com/images/pic/DOR/NY1~Tueren-von-New-York-Poster.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 330px; CURSOR: hand; HEIGHT: 450px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://imagecache2.allposters.com/images/pic/DOR/NY1~Tueren-von-New-York-Poster.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.familieforberg.de/usw_2_collagen/tueren_1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Was lange währt.... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nun komme ich endlich dazu die Eindrücke der moodle-Konferenz letzten Freitag festzuhalten und revue passieren zu lassen. Wie im Titel schon deutlich wird, habe ich den Besuch der Konferenz als sehr inspirierend und schwungvoll erlebt!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Besonders beeindruckt hat mich der Vortrag von &lt;a href="http://www.blended-solutions.de/unternehmen/team/werner-sauter/"&gt;Werner Sauter&lt;/a&gt;. Sein Vortrag hat mich inspiriert und viele (bereits) offene Türen aufgetan. Nachdem er die Lernsysteme des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Behaviorismus"&gt;Behaviorismus&lt;/a&gt;, des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitivismus"&gt;Kognitivismus&lt;/a&gt; und des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus"&gt;Konstruktivismus&lt;/a&gt; kurz vorgestellt hatte, kam er auf die Idee des sogenannten &lt;a href="http://www.elearning2null.de/2007/03/17/vierter-video-podcast-konnektivismus-pur-lernen-ueberdenken/"&gt;Konnektivisums&lt;/a&gt; zu sprechen. Kompetenzentwicklung geschieht nach dieser Auffassung über das Eingebundensein in Netzwerken. Das Web 2.0 unterstützt diese Art zu Lernen wesentlich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im anschliessenden Gespräch und Austauch mit Werner Sauter wird mit allerdings klar, dass ein Paradigmenwechsel nur schrittweise geschehen kann. Er verwendete das Bild der "kleinen Inseln" schaffen. Einen Anfang habe ich zu Beginn des Schuljahres gemacht, als ich mit zwei Klassen nach der Lernplan- Methode gearbeitet habe. Und nur die Methode allein macht es eben nicht: die mentale Hürde gilt es zu überwinden. Mentale Prozesse (Kognitionen) hängen jedoch immer mit Emotionen und Handlungen/ Verhalten zusammen (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_(Psychologie)#Einstellungskomponenten"&gt;Einstellungskomponenten&lt;/a&gt;). Grundsätzlich haben wir die Tendenz eine &lt;a href="http://changingminds.org/explanations/theories/consistency_theory.htm"&gt;innere Konsistenz &lt;/a&gt;zwischen diesen Komponenten herzustellen. Um eine Veränderung einer Einstellung zu erreichen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Weg über das Handeln, sprich durch die direkte Erfahrung mit veränderten Lernformen, scheint aus meiner Sicht ein guter Anfang zu sein (Vgl. &lt;a href="http://changingminds.org/explanations/theories/counter-attidudinal_advocacy.htm"&gt;counter attidudinal advocacy&lt;/a&gt;).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Grundkonzept, welches Werner Sauter für die Einführung von selbstorganisierten Lernen (SOL) vorgestellt hat, sieht vor, dass der Lerner von Anfang an aktiv ist. Eine weiteres zentrales Element der Idess vom SOL ist das vorhandensein "wirklicher, echter und schwieriger" Herausforderungen, Anliegen oder Probleme. Das könnte für den Schulkontext bedeuten, dass jeder Schüler und jede Schülerin eigene Projekte oder Anliegen einbringt und daran arbeitet. Dadurch entsteht ein persönlicher Bezug und damit mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eine hohe &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intrinsische_Motivation"&gt;intrinsische Motivation&lt;/a&gt;. Um selbstorganisierten Lernens zu ermöglichen muss es das Ziel sein, eine Kultur Verbindlichkeit, Selbststeuerung und gegenseitige Unterstützung beinhaltet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seit einiger Zeit bemerke ich, dass ich die Art des Lernes und Unterrichtens an den Schulen, an den ich bisher gearbeitet habe immer weniger gut selbst vertreten kann. Die Lernpsychologie selbst ist ein Unterrichtsthema an der PMS und der PH an der ich arbeite im Rahmen der berufspraktischen Ausbildung. Auch meine mentalen Hürden gilt es zu überwinden. Die &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=UP-B1tgWfJU"&gt;kognitive Dissonanz &lt;/a&gt;zwischen dem was ich lehre und wie ich lehre scheint stetig grösser zu werden. Ich spüre deutlich, dass sich etwas ändern muss, damit ich mich selbst in meiner Rolle und mit den angebotenen Inhalten identifizieren kann. Und damit auch wieder so etwas wie eine innere Ausgeglichenheit entstehen kann.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und so stehe ich nun vor den offenen Türen, bin mit einen Fuss bereits drin und bin hoch (intrinsich!) motiviert durchzugehen. Und ich bin sicher es tun sich weitere Türen auf, von denen ich bisher noch garnichts weiss....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-794517387821837004?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/794517387821837004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=794517387821837004' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/794517387821837004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/794517387821837004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2008/11/doors-wide-open.html' title='doors wide open'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-1847175647952106093</id><published>2008-10-26T12:52:00.000-07:00</published><updated>2008-10-26T13:13:33.004-07:00</updated><title type='text'>moving closer</title><content type='html'>Die ersten Schritte sind also getan: ich habe eine persönliche Lernplattform (nicht nur) fürs IKT Modul. Die Organisation der Informationen, die das Web zur Verfügung stellt, wurde durch die neue Platform sehr viel übersichtlicher. Das eher zufällige und sehr zeitfressende Herumsurfen und Durchklicken ist wesentlich reduziert. Ich habe so auch den Eindruck, dass viel mehr Kontiuität und Nachhaltigkeit erreicht wird. Die Vorzüge des delicious habe ich noch nicht sehr erforscht. DAS  wird aber der nächste Schritt sein.&lt;br /&gt;Die Tools, welche wir bisher kennengelernt und selbst eingerichtet haben, sind aus meiner Sicht sehr brauchbar für die Schüler und Schülerinnen. Das Handling der Informationsflut ist auch für sie eine wichtige Kompetenz (zu unterscheiden von Skills und Fähigkeiten, Vgl. Erpenbeck). Hier sehe ich interessante Zusammenhänge mit der Diskussion um Kompetenzen  im Modul BP. Ich werde in den nächsten Wochen mehr zu diesen Zusammenhängen sagen und dokumentieren können. Gespannt bin ich ausserdem auf den Austausch mit dem Tandempartner. Ich könnte mir vorstellen, dass sich auch hier neue "Türen" auftun. Momtenan bin ich noch sehr am sammeln und aufnehmen von Informationen. Allerdings spüre ich eine innere Umtriebigkeit, was "eigenes" für den Unterricht zu machen.....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-1847175647952106093?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/1847175647952106093/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=1847175647952106093' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/1847175647952106093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/1847175647952106093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2008/10/moving-closer.html' title='moving closer'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6814612165150478996.post-4531211874313316592</id><published>2008-10-06T11:02:00.000-07:00</published><updated>2009-01-19T06:48:18.527-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Getting connected'/><title type='text'>the new world- IKT</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der zweite Teil des Studiums hat also begonnen und damit auch das IKT Modul. Auf dieses Modul war und bin ich besonders gespannt, da ich bisher nur eine vage Idee davon habe, welches Potential in den Tools und Anwendungen des Web 2.0 für den Unterricht steckt. Die Beiträge aus der Zeitschrift "Computer und Unterricht" (66/2007) haben mir einen Einblick in vielfältige Möglichkeiten dieser Integration aufgezeigt. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen ich selbst mit diesen Tools mache.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Die Idee der Vernetzung hat die erste Präsenzveranstaltung geprägt. Spannend fand ich zu erkennen, dass zwischen einem bunt zusammengewürfelten "Haufen" Personen Verbindungen bestehen bzw. entstehen, die vorher noch nicht sichtbar waren. Das Sichtbarmachen dieser Verbindungen hat diesen Eindruck bestätigt und im wahrsten Sinne des Wortes ein Netz entstehen lassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Tandems bzw. Lernpartnerschaften zu bilden scheint mir für dieses Modul von zentraler Bedeutung. Im Sinne des Web 2.0 ist das ja gerade DIE grosse Veränderung- mit anderen in Kontakt kommen und vernetzen. Individuelles Wissen und persönliche Erkenntnisse werden ausgetauscht, geteilt und erweitert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Bereits in der zweiten Veranstaltung habe ich den Wert dieser Zusammenarbeit bzw. Vernetzung deutlich zu spüren bekommen. Meine Partnerin Ewa hatte schon gute Fundamente aus dem BUA mitgebracht, die mir eine grosse Hilfe waren. Die Freude des gemeinsamen Entdeckens und Erkundens kam ausserdem noch hinzu. Die so entstandenen Emotionen sorgten für die nötige Motivation. Nach Renolder et.al. (2007) "haben (Gefühle) ihre eigne Logik und steuern mit grosser Energie unser Lernen..." und sind damit ein wesentliches Elemente in jedem Lernprozess.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Im Sinne von einer Neu-Definition des Kompetenzbegriffs fand ich die Artikel aus der Zeitschrift Personalwirtschaft (02/2007) und "Der Kompetenzbegriff" sehr lesenswert. Ím Rahmen des Psychologie- und Pädagogikunterrichts habe ich mich mit der psychologischen Seite dieses Begriffs häufig auseinandergesetzt. Diesen nun im Rahmen des E-Learnings zu Re-Framen und unter anderen Blickwinkeln zu betrachten, fand ich sehr spannend. In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff "Lernen" anders betrachtet, nämlich als Prozess der Selbstorganisation und der aktiven Auseinandersetzung. Dieses Verständis bildet den Rahmen für die Entwicklung von Kompetenzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Dass bei dieser Entwicklung der Zusammenschluss mit anderen Lernenden in den Vordergrund rückt ("learning as a network-creation"), scheint mir das wesentliche bei Betrachtung des "neuen" Kompetenzbegriffs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;In diesem Sinne mache ich mich auf die Reise in die neuen Welten!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Literatur:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://ilias.phtg.ch/repository.php?ref_id=38465&amp;amp;cmd=view"&gt;http://ilias.phtg.ch/repository.php?ref_id=38465&amp;amp;cmd=view&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.christa-renoldner.at/einfachsystemisch.htm"&gt;http://www.christa-renoldner.at/einfachsystemisch.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6814612165150478996-4531211874313316592?l=mellimel71.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mellimel71.blogspot.com/feeds/4531211874313316592/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6814612165150478996&amp;postID=4531211874313316592' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/4531211874313316592'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6814612165150478996/posts/default/4531211874313316592'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mellimel71.blogspot.com/2008/10/auf-neuen-wegen-ikt.html' title='the new world- IKT'/><author><name>Melanie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13803184114028168170</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_aeEJFT6JgKw/SOpR9bvUFGI/AAAAAAAAAA0/1jIe9HXw6mM/S220/DSC02858.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
